Vorteile einer Unternehmergesellschaft für Existenzgründer 0

Vor allem Existenzgründer müssen sich nach Mitteln und Wegen umsehen, wie Geld eingespart werden kann. Dies unter anderem wichtig, da vor allem junge Menschen ein geringes Kapital haben. Dennoch sollte man sich nicht einseitig informieren und nur die Vorteile sehen, sondern sich unter anderem bei der Existenzgründung über eventuelle Nachteile oder Alternativen informieren. Hat man sich für eine Kapitalgesellschaft entschieden, die keine persönliche Haftung voraussetzt, bietet sich dabei die Mini GmbH an. Sie kann bei einem geringen Eigenkapital als Einstieg in die Kapitalgesellschaften gesehen werden. Die Gründung ist relativ einfach und auch die Kosten, die bei der Gründung anfallen, sind wesentlich geringer als bei ihrer großen Schwester, der GmbH.

Eine Mini GmbH gründen

Bei der Gründung muss ein Termin mit einem Notar vereinbart werden. Dieser schaut zum einen, ob die Unterlagen vollständig sind und kann mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Weiterleitung der entsprechenden Unterlagen an die zuständige Industrie- und Handelskammer, die für die Eintragung in das Handelsregister zuständig ist, wird vom Notar nach der Fertigstellung der Papiere übernommen. Zum Notartermin, der die Voraussetzung für die Eintragung ist, muss der Gesellschaftervertrag mitgebracht werden. Zudem wird eine Auflistung der Gesellschafter, der Ausweis und einen Nachweis über bestehendes Stammkapital zum Termin mitgebracht werden. Um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen, sollte das Stammkapital bereits beim Mini GmbH gründen auf einem separaten Konto angelegt werden. Ein Tagesgeldkonto ist es denkbare Möglichkeit, da gleichzeitig mit der Zurückhaltung des Geldes Zinsen angespart werden können. Dies ist eine weitere, aber geringe Einnahme für das Unternehmen.